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Was kann ich selbst tun?

Du hast den Punkt erreicht, an dem dir deine eigene Computernutzung zu viel vorkommt? Vielleicht haben dich deine Freundin oder dein Freund oder deine Eltern darauf angesprochen. Oder du hast selbst gemerkt, dass du die Zeit, die du am Computer verbringst, nicht mehr richtig im Griff hast. Irgendwie ist aus dem Zeitvertreib Computer ein Zeiträuber geworden und du fühlst dich nicht mehr gut damit. Wenn du also im Umgang mit deinem Computer etwas ändern möchtest, findest du hier ein paar ganz konkrete Hilfestellungen. Lass dich nicht gleich entmutigen, wenn nicht alles sofort klappt. Hauptsache, du wirst aktiv!

  • Sanduhr, die am ablaufen ist
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    Um die Zeit, die du vor dem Computer und im Internet verbringst, in den Griff zu bekommen, setz dir für bestimmte Tätigkeiten wie spielen oder chatten eine feste Grenze, nach der du den Computer ausschaltest. Nutze hierfür auch unseren Onlinewecker! Du kannst auch eine tägliche oder wöchentliche Stundenzahl für deine Zeit am Computer festlegen. Halte sie dann aber auch ein.

  • Laptop mit Login auf dem Bildschirm
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    Es kann sinnvoll sein, einige Inhalte ganz zu meiden oder zu sperren. Wenn du weißt, dass du dich in einem bestimmten Computerspiel besonders verlieren kannst, dann hilft „ein bisschen spielen“ auch nicht weiter. Um sicherzugehen, kannst du zum Beispiel Sicherheitssoftware installieren, um bestimmte Anwendungen zu sperren. Oder du kannst die Administratorenrechte deines Computers an jemand anderen übertragen, sodass ohne dessen Erlaubnis gar nichts geht. Am sinnvollsten ist es dabei, wenn du das Passwort nicht selbst festlegst, sondern das einer guten Freundin oder einem guten Freund überlässt.

  • Kaputter Computer, dessen Bestandteile auf einer Wiese liegen
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    Ein sicherer Weg, weniger Zeit vor dem Computer zu verbringen, ist, ihn aus deinem Zimmer zu verbannen. Schaff ihn raus und stell ihn an einen möglichst ungemütlichen Ort. So wirst du nur das nötigste daran erledigen.

  • Spielende Jungs mit einem Fußball auf der Wiese
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    Wenn du deinem Computer weniger Aufmerksamkeit schenkst, wirst du feststellen, dass du plötzlich viel mehr Zeit für andere Dinge zur Verfügung haben wirst. Nutze diese Zeit sinnvoll und plane regelmäßige Aktivitäten ein. Fallen dir Dinge ein, die du schon länger oder immer mal machen wolltest? Vielleicht wirst du ja Mitglied in einem Verein oder triffst dich wieder öfter mit deinen Freundinnen und Freunden.

  • Mutter tröstet Sohn, der sich trotzig wegdreht
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    Reden hilft! Du musst das alles nicht allein schaffen. Suche dir jemanden, mit dem du gut reden kannst und dem du vertraust. Das kann eine Freundin oder ein Freund sein genauso wie eine Lehrerin oder ein Lehrer oder deine Trainerin oder dein Trainer. Gemeinsam könnt ihr besprechen, wie sich dein Computerverhalten verändern lässt. Und ihr könnt zusammen schauen, wie du Fortschritte machst.

  • Hände ziehen ein Tau
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    Vielleicht wird nicht sofort alles klappen, was du dir vorgenommen hast. Aber lass dich davon nicht entmutigen. Du weißt doch: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Gemeinsam mit deiner Vertrauensperson kannst du überlegen, wie es das nächste Mal besser laufen kann und was du beachten musst. Wenn du es willst, dann wirst du es auch packen!

  • Junge Frau lässt sich beim Arzt beraten
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    Natürlich gibt es auch Profis, die man um Rat fragen kann. Suche dir zum Beispiel eine Selbsthilfegruppe oder Beratungsstelle in deiner Nähe. Keine Angst: Hier geht es nicht so zu wie in einer Klinik. Trau dich einfach und nimm Kontakt auf! Das kannst du meist per E-Mail, Telefon oder auch ganz persönlich vor Ort.

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