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Gefahren im Internet

Computer und Internet machen einfach Spaß und erleichtern unser Leben. Was würden wir nur ohne sie tun? Doch wie das immer so ist, hat alles Gute auch seine Schattenseiten. Das gilt natürlich auch für die „digitale Welt“. Und sicher hast auch du schon mal negative Erfahrungen im Internet gemacht. Dabei sind manche Gefahren total offensichtlich, jeder kennt sie. Andere wiederum sieht man nicht sofort, sie sind aber nicht weniger ernst. Wir zeigen dir, welche Gefahren Jugendliche in deinem Alter im Internet sehen.

  • Tastatur und Maus
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    Achtung, Abzocke! Wenn man im Internet nicht vorsichtig ist, kann man ganz schnell betrogen werden. Einmal nicht richtig aufgepasst und das Kleingedruckte nicht gelesen, schon hast du plötzlich ein Abo von irgendetwas am Hals, das du gar nicht wolltest. Dann ist es oft gar nicht so leicht, da wieder rauszukommen. Und dann kann es teuer werden. Wenn du das längst weißt, dann gehörst du zu der wachsamen Hälfte deiner Altersgenossen. Denn 45 Prozent der 12- bis 19-Jährigen sehen in Abzocke und Betrug die größte Gefahr im Internet.

  • Finger zeigt auf Programmiersprache am Bildschirm
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    Vorsicht, Viren! Man kann sie nicht sehen, aber sie sind überall. Die Rede ist von Computerviren. Die sind verdammt fies, denn sie schleichen sich unbemerkt ein und können deinen Computer komplett lahmlegen. Das nervt total! Deshalb: Versuch deinen Computer zu schützen mit Firewall und Antivirenprogramm. Hoffen wir, dass du das wie die meisten auch tust. Denn immerhin geben 42 Prozent der 12- bis 19-Jährigen an, dass Computerviren eine ernste Gefahr darstellen.

  • Login-Maske einer Internetseite
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    Ausweis, bitte! Plötzlich fragt dich jemand, den es eigentlich gar nichts angeht, nach deinem Passwort für dein E-Mail-Konto. Wer so etwas fragt, hat sicher einen guten Grund dafür, glaubst du. Und die Begründung war auch überzeugend. Doch Achtung! Wenn du so leichtfertig mit deinen Daten umgehst, kann das böse enden. Zum Beispiel, wenn sich jemand im Netz als du ausgibt. Die Hälfte der 12- bis 19-Jährigen fühlt sich nicht sicher, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten geht. In Sachen Datenmissbrauch sollten wir also immer auf der Hut sein.

  • Mechanische Hand mit Waffe
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    Hände hoch! Wer so aggressiv daherkommt, führt meist nichts Gutes im Schilde. Schon im echten Leben gemobbt zu werden, ist kein Spaß. Im Internet kann das noch schlimmer sein, weil es viel mehr Leute mitbekommen können und die Täterinnen und Täter oft anonym bleiben. Bisher ist sich nur ein Viertel (26 %) der 12- bis 19-Jährigen der Gefahr des Cybermobbings bewusst. Traurig, aber wahr: 12 % der Jugendlichen mussten schon erleben, dass peinliche oder beleidigende Sachen von ihnen im Netz verbreitet wurden. Jeder dritte Jugendliche (32 %) kann sogar bestätigen, dass jemand in seinem Bekanntenkreis gezielt im Internet fertig gemacht wurde.

  • Berg aus leeren Flaschen
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    Einer geht noch? Viel zu viel von etwas ist selten gut. Das gilt nicht nur für Zigaretten oder Alkohol. Denn auch wenn du zu viel Zeit vor dem Computer oder im Internet verbringst, kannst du Schaden nehmen, im schlimmsten Fall sogar abhängig davon werden. Keine Sorge, wenn du das nicht gewusst hast – das geht den meisten so. Untersuchungen zeigen aber, dass zum Beispiel vier Prozent der 14- bis 16-Jährigen in Deutschland internetabhängig sind. Das mag dir zwar wenig vorkommen, betrifft aber immerhin sage und schreibe fast 100.000 Jugendliche.

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Die hier verwendeten Fakten stammen aus der JIM-Studie 2011-2013 und dem PINTA-Bericht 2011.